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Das Projekt

 
Solares Kochen in Berlin

1992 führte die Organisation der Vereinten Nationen (UNO) eine internationale Klima-Konferenz in Rio de Janeiro, Brasilien, durch. Es stand bereits zu dieser Zeit fest, dass die Menschheit keine Zukunft mit Kohle, Erdöl und Erdgas hat, wenn wir weiterhin so enorme Mengen davon verbrennen.

Im Abschlussdokument der Konferenz wurden alle Kommunen weltweit aufgerufen, eine Lokale Agenda 21 zu initiieren, um in den jeweiligen Ländern eine Nachhaltige Entwicklung einzuleiten.Der Berliner Bezirk Köpenick verabschiedete bereits ein Jahr später als erste deutsche Kommune einen Plan für eine Lokale Agenda 21.

 

 

 
 

 

 

 

In Berlin konnte man sich bis 16.02.04 mit einem Konzept für ein Nachhaltiges Projekt (ein Projekt, das ökologische, soziale und ökonomische Vorteile bringt) bei der Projektagentur Zukunftsfähiges Berlin bewerben. Die Projektagentur ist ansässig beim Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und fördert die Projekte mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Der Verein EG-Solar e. V. aus Altötting (zwischen Passau und München), der in Kleinstserie Muster-Solarkocher produziert, Solarkocherbaukurse durchführt und Werkstätten in über 30 südlichen Ländern aufgebaut hat, wo die Solarkocher gefertigt werden, hat mir für das Projekt "Solares Kochen in Berlin" freundlicherweise 3 Solarkocher (vom Typ SK 14) zur Verfügung gestellt.

 

 
 

 

Am 06. Juni 04 starteten wir das Projekt "Solares Kochen in Berlin". Bei sonnig / bewölktem, trockenem Wetter präsentierten wir den Besuchern des Umweltfestivals in Berlin unser Projekt mit einem Solarkocher SK 14. Wir hatten einen sonnigen Stand zwischen dem Hotel Adlon und dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.

 

Auch Bundesumwelminister Jürgen Trittin   
zeigte Interesse am Solaren Kochen

Foto: Sylva Ullmann   

   
 

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